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Stärke: Bindungsfähigkeit

Was gibt es schöneres, als einen gepflegten Herrenabend? Herr Dundich im Kreise seiner besten Freunde. Hier fühlt er sich wohl. Herrlich! Ein bisschen Skat kloppen, BBQ und dazu ein gepflegtes Bierchen (na ja, mehrere), aber vor allem … intensive und vertrauensvolle Gespräche. Die meisten seiner Freunde kennt Herr Dundich schon Ewigkeiten; einige sogar schon aus der Schulzeit. Einer für alle, alle für einen! Der Wahlspruch der Musketiere gilt auch in Dundich‘s Freundeskreis. Die soliden Beziehungen, die er zu anderen Menschen unterhält, sind von Vertrauen, Respekt und Fürsorge geprägt.

Andere Menschen umgeben sich mit einer riesigen Clique und lockeren Bekanntschaften. Das Netzwerk kann denen gar nicht groß genug sein. So etwas betrachtet Herr Dundich als Zeitverschwendung. Er hat entweder ganz tiefe Freundschaften oder lieber gar keine. Wen er aber einmal als Freund auserkoren hat, der hat für Lebzeiten einen Fels, auf den er bauen kann. Herr Dundich würde sprichwörtlich sein letztes Hemd für seine Freunde geben. Als Frau Wiralle den Herrn Dundich kennen gelernt hat, ist er ihr sehr spröde und unnahbar vorgekommen. Das ist nachvollziehbar. Denn Menschen mit Bindungsfähigkeit öffnen sich vergleichsweise langsam. Aber wenn, dann mit voller Hingabe.

Positive Beiträge: Bindungsfähigkeit

Mitarbeiter mit Bindungsfähigkeit bringen eine soziale Tiefe und Authentizität ins Team. Sie sind ein Katalysator für ein vertrauensvolles Miteinander und helfen den Teammitgliedern, sich untereinander besser kennen zu lernen. Die Bindungsfähigkeit schafft eine stabile Atmosphäre in Arbeitsgruppen. Der Bindungsfähige ist ehrlich, direkt und gerade heraus. Da weiß man, was man hat! Durch sein Gespür für Authentizität entlarvt er „faule Eier“ sofort. Dadurch schützt er sein Team vor internen und externen Einflüssen.

Bedürfnisse: Bindungsfähigkeit

Ein Mitarbeiter mit Bindungsfähigkeit braucht authentische Menschen um sich herum. Nichts irritiert ihn mehr, als „Masken“. In Bezug auf Beziehungen, darf man diesen Mitarbeiter nicht drängen. Man muss ihm Zeit lassen, sich zu öffnen. Dann aber braucht er auch ein Umfeld, in dem ehrliche und direkte Ansprache herrscht. Auf Gegenseitigkeit, natürlich!

Unternehmerstärke: Bindungsfähigkeit

Wenn Sie, liebe Leser, ein Unternehmer mit Bindungsfähigkeit sind, dann kann sich Ihre Mannschaft mit Sicherheit zu 100% auf Sie verlassen. „Meine Leute“! Sie spielen kein Theater und man weiß jederzeit, woran man bei Ihnen ist. Damit gewinnen Sie die Loyalität Ihrer Truppe. Allerdings könnte es Ihnen auch schwer fallen, Ihre Abneigung gegen bestimmte Personen zu verbergen. Stimmt’s? Die Authentizität, die Sie von anderen verlangen, strahlen Sie selber auch nach außen aus. Da steht es Ihnen manchmal auf der Stirn geschrieben, wen Sie mögen und wen nicht. Vorsicht! Das könnte für manchen Mitarbeiter oder Kunden eventuell verletzend sein. Eine gesunde Balance zwischen loyaler Kumpanei und sachlicher Betriebsführung ist der beste Weg.

Wenn Sie einen Mitarbeiter mit Bindungsfähigkeit in Ihrem Team haben, dann sollten Sie versuchen, demjenigen die Rolle eines Mentors zu übertragen. Er würde sich gut eignen, Azubis zu betreuen oder neue Mitarbeiter einzuarbeiten.

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Video zu Bindungsfähigkeit

Ich wünsche Ihnen einen herrlichen Tag und freue mich wie immer auf Ihr Feedback, Kommentare und Meinungen.

Herzliche Grüße
Carsten Seiffert